Weniger chemische Rückstände, mehr Sicherheit! Vliesstoff aus Polymilchsäurefasern sorgt für „eng anliegende Sicherheit“ bei Babyhygieneprodukten.
Kürzlich ging es um Babywindeln...FormamidDie Diskussion um dieses Thema hat viele Familien tief berührt.
Die EU stuft Formamid ein alsreproduktionstoxische Stoffe der Kategorie 1BDie sogenannte Kategorie 1B bezieht sich auf Fälle, die „auf Beweismitteln wie Tierversuchen beruhen und daher als … gelten“.Es kann zu Schäden an der menschlichen Fortpflanzungsfunktion oder der embryonalen Entwicklung führen.Mein Land hat Formamid ebenfalls in die „Liste der verbotenen Rohstoffe in Kosmetika“ aufgenommen.
Formamid ist objektiv betrachtet kein unverzichtbarer Rohstoff für die Windelproduktion. Das gängige, erdölbasierte PP-Vlies ist ebenfalls ein ausgereifter und zuverlässiger Rohstoff für Hygieneprodukte.
Aktuell konzentrieren sich die öffentlichen Bedenken und Kontroversen größtenteils aufKomplexe NachbearbeitungsschritteBeispielsweise können bei Prozessen wie dem Kleben, dem Weichmachen von Textilien und dem Hochtemperatur-Schäumen „unbekannte chemische Rückstände“ entstehen.
Säuglinge und Kleinkinder gehören einer Gruppe an, die besonderen Schutz benötigt.
Nachdem die Parteien in eine Pattsituation geraten waren, setzten die Staatliche Marktregulierungsbehörde, das Ministerium für Industrie und Informationstechnologie, die Nationale Gesundheitskommission und das Nationale Zentrum für Krankheitskontrolle und -prävention kurzerhand ein gemeinsames Untersuchungsteam ein, um die relevanten Fragen umfassend zu untersuchen.
Angesichts der verschiedenen Kontroversen rund um das Thema Tests sind die Ängste der Menschen eigentlich ganz einfach: Ist es sicher, Produkte zu verwenden, die in direkten Kontakt mit der Haut eines Babys kommen?Weniger chemische Rückstände, mehr Sicherheit?
Um also auf das Produkt selbst zurückzukommen: Können wir die Dinge an der Quelle vereinfachen, indem wir den Materialien selbst die notwendigen Eigenschaften verleihen?"Sicherheitsgen"?
Polymilchsäurefasern, die auf den natürlichen Vorteilen von Biomaterialien beruhen, minimieren den Einsatz chemischer Zusätze und ermöglichen es, Produkte wieder rein und sicher zu machen.

Welche besonderen Vorteile bietet die Verwendung von Polymilchsäure (PLA)-Fasern in Einweg-Hygieneprodukten?
01. Die klebstofffreie Selbstklebekonstruktion reduziert chemische Rückstände.
Die Polymilchsäure-Bikomponentenfaser von Suzhou Yisheng besteht aus 100% reinem PLA und hat eine Kern-Mantel-Verbundstruktur. Der Mantel besteht aus niedrigschmelzender Polymilchsäure, der Kern aus hochschmelzender Polymilchsäure.
Nach der Wärmebehandlung schmilzt ein Teil der äußeren Faserschicht und wirkt als Bindemittel, während der Rest in seinem faserigen Zustand verbleibt. Die Fasern verbinden sich miteinander und bilden so ein Vlies, ohne dass Klebstoffe benötigt werden.
Da keine chemischen Klebstoffe verwendet werden, wird das Eindringen von externen Allergenen und Reizstoffen vermieden, wodurch der Vorteil der Natürlichkeit erhalten bleibt.

*Polymilchsäure-Bikomponentenfasern sind äußerst vielseitig. Sie eignen sich als professionelles Thermobonding-Substrat oder können direkt für verschiedene Einweg-Hygieneprodukte für Mütter und Säuglinge geformt werden. So wird sichergestellt, dass der Stoff von Anfang an sauber, rein und unbedenklich zu tragen ist.
02. Ausgezeichnete Biokompatibilität, hautschonend, hypoallergen und sicherer.
Polymilchsäurefasern werden aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt. Das Material ist natürlich und hautfreundlich. Sein Hauptbestandteil, Polymilchsäure, ist ein körpereigener Stoff. Daher löst es bei Hautkontakt kaum Allergien aus und eignet sich besonders für eng anliegende Anwendungen.

03. Mild saure Formel, die gut auf der Haut haftet – Schluss mit Windelausschlag.
Polymilchsäurefasern (PLA) haben einen pH-Wert, der dem der Haut nahezu identisch ist, wodurch sie sanft und reizarm sind. Bei der Verwendung in Einweg-Hygieneprodukten verursachen sie seltener Rötungen, Allergien oder Windeldermatitis.
Die Polymilchsäurefaser besitzt gleichmäßige Poren, die Wasser schnell aufnehmen, Feuchtigkeit effizient ableiten und gleichzeitig atmungsaktiv sind. So werden stickige, feuchte und klebrige Hautgefühle vermieden und der Po Ihres Babys bleibt lange trocken. Die Faser ist in puncto Haptik, Hautgefühl und Tragekomfort optimal auf die Bedürfnisse von Säuglingen und Kindern abgestimmt.

04. Natürlich antibakteriell, mit integriertem Hygieneschutz.
Polymilchsäurefasern können ohne zusätzliche Zusatzstoffe ein leicht saures Milieu schaffen, das für das Bakterienwachstum ungeeignet ist, indem sie langsam Spuren von Milchsäure an der Oberfläche freisetzen. Dadurch werden Bakterien auf natürliche Weise gehemmt und Schimmelbildung sowie Geruchsbildung verhindert.
Bei feuchten, geschlossenen Windelumgebungen kann das Risiko des Bakterienwachstums deutlich reduziert werden, wodurch das Risiko von Hautinfektionen minimiert und Babys ein saubererer und intimerer Schutz geboten wird.

Von „Reduzierung potenzieller Gefahren“ zu „proaktivem Schutz“
Polymilchsäure (PLA)-Faser-Vliesstoff
Wir bieten ein völlig neues, verbessertes und qualitativ hochwertiges Erlebnis bei Hygieneprodukten für Mütter und Säuglinge.
Suzhou eSUNFiber
Intensiv engagiert in der Forschung und Entwicklung sowie der intelligenten Herstellung von Polymilchsäurefasern und Vliesstoffen
Basierend auf der firmeneigenen patentierten Schmelzdirektspinnkerntechnologie
Einführung einer kompatiblen Windeloberfläche, einer absorbierenden Schicht und einer hautfreundlichen Außenschicht
Komplettes Angebot an PLA-Vliesstofflösungen
Mit Materialinnovation und klebstofffreiem Formgebungsverfahren
Zuverlässigere Rohstoffoptionen für Mutter- und Säuglingshygieneprodukte bereitstellen.

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